Zahnimplantat nahe Luxemburg einsetzen

Ihr Zahnarzt (Implantologe) nahe Luxemburg beantwortet Ihnen die häufigsten Fragen zu Implantaten

Die Zahnarztpraxis Bahr& Bahr informiert Sie rund um das Zahnimplantat. Unsere Zahnarztpraxis liegt in Wallerfangen - nahe Luxemburg - und ist unter anderem auf den Bereich Implantologie spezialisiert. Sie suchen nach einem fachmännischen Implantologen in Luxemburg? Sie wollen sich vorab unverbindlich  informieren? Wie wird ein Implantat eingesetzt, was kosten mich Zahnimplantate und weitere Fragen beschäftigen Sie? Wir liefern Ihnen hilfreiche Informationen zu den häufigsten Fragen von Patienten.

Eine stabile, langfristige Lösung: Implantate

Oberstes Ziel sollte immer die Zahnerhaltung sein. Leider ist dies nicht immer in allen möglich, sodass der Zahn nicht mehr zu retten ist. Auch Unfälle können zum Verlust der Zähne führen. Die entstandene Lücke empfindet der Patient verständlicherweise als nicht besonders ästhetisch.

Aus zahnärztlicher Sicht spielt aber vor allem auch die beeinträchtigte Funktion eine Rolle.Durch die Lücke verschieben sich die Zähne, worunter der Kieferknochen leiden kann.  Neben Brücken und einfachen Zahnprothesen  haben Implantate den Vorteil, dass die Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen und aufgrund der vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten sind sie bei nahezu allen prothetischen Fragestellungen eine hochwertige Lösung  - funktionell als auch ästhetisch.

Zahnimplantate im Oberkiefer

Durch Implantate im Oberkiefer können einzelne oder mehrere Zähne ersetzt werden. Die Beschaffenheit des Oberkieferknochens spielt beim Zahnimplantate Setzen eine zentrale Rolle.

Denn: Der Oberkieferknochen ist im Vergleich zum Unterkieferknochen wesentlich weicher und schwächer. Der Zahnarzt muss sicherstellen, dass beim Einsetzen des Implantats ein stabiler Halt gewährleistet ist.

Die Knochenqualität ist für eine feste Verankerung entscheidend. Die Kieferhöhle darf beim Einsatz des Zahnimplantates nicht durchbrochen werden, um einem Implantatverlust durch eine Entzündung entgegen zu wirken. Grundsätzlich ist das Zahnimplantat Einsetzen aufwändiger und es wird mehr Zeit benötigt. Die Einheilphase im Oberkiefer dauert länger als bei einem Implantat im Unterkiefer.

 

Zahnarzt Dr. Bahr in Wallerfangen - nahe Luxemburg - rät dem Patienten vor dem Einsetzen eines Zahnimplantates nicht nur die Kosten im Vordergrund zu sehen, sondern auch den dahinter steckenden Aufwand, den es für eine gerade auch im Oberkiefer gründliche Diagnostik und Planung bedarf.

 

Was kosten Zahnimplantate? Implantat um jeden Preis?

Selbstverständlich gibt es von Fall zu Fall kleine bis große Unterschiede. Und diese individuellen Unterschiede werden sich auch in der Kostenveranschlagung bemerkbar machen. Da nicht jeder Patient die gleiche Knochenbeschaffenheit besitzt und dieselben Voraussetzungen für eine Implantation gegeben sind, muss der Zahnarzt individuell das Implantat Setzen kalkulieren.

Die Kosten werden bestimmt durch die Anzahl der Implantate, die Schwierigkeit der Behandlung und die Möglichkeiten der nachfolgenden prothetischen Therapie.

Schneidezahn Implantat

Wie bereits angesprochen, ist die Knochenqualität im Oberkieferbereich oftmals eher ungünstig. Daher muss der Implantologe Dr. Bahr sicherstellen, dass genügend Knochenmaterial für die stabile Verankerung des Zahnimplantates vorhanden ist. Wenn Ihr Zahnarzt nicht genügend Knochenmaterial für das Einsetzen des Implantates zu Verfügung hat, wird in der Regel ein Knochenaufbau durch einen Sinuslift durchgeführt.  Warum sollte im Schneidezahnbereich unbedingt ein Implantat eingesetzt werden? Ein Beispiel: Sie hatten einen Unfall, bei dem Sie einen Schneidezahn verloren haben. Ungut, eine Lücke. Aber viel wichtiger ist es aus zahnärztlicher Sicht einen Zahnfleischrückgang zu verhindern, der durch das Einsetzen eines Implantates verhindert werden kann.

Zahnimplantat - Welches Material?

Die Zahnärzte Bahr & Bahr verwenden ausschließlich hochwertige Implantate aus reinem Titan (Grad 4), welche in Deutschland produziert werden. Sollte bei Ihnen eine Unverträglichkeit gegenüber Metallen bestehen, können in diesem Fall auch metallfreie Implantate aus Zirkonoxid (Keramik) oder Peak (Hochleistungspolymer) mit unserer OP- Methode inseriert werden. Fragen Sie am besten Ihren Behandler mit welchen Materialien er bevorzugt arbeitet und worin die Vor- und Nachteile von Zahnimplantaten aus Keramik und Titan liegen.

Implantate und Schmerzen

In der Regel bemerken Sie während und nach der Behandlung keine Schmerzen. Der Eingriff findet unter lokaler Betäubung statt. Sollten Sie sich unsicher sein und haben starke Schmerzen empfehlen wir Ihnen Ihre  Zahnarztpraxis/Implantologen zu kontaktieren.

Verhaltentipps

Vor der Implantation

Vor einer anstehenden Behandlung sollte ausreichend gegessen werden, sodass die Anästhesie (Betäubung) gut vertragen wird und anschlägt. Zusätzlich ist es ratsam, bereits vor dem Weg zur Arztpraxis Möglichkeiten zur Kühlung des Kiefers zu Hause bereit zu legen, z. B. kühle Umschläge oder Kühlakkus.

Da die Fähigkeit Auto zu fahren möglicherweise beeinträchtigt sein kann, bzw. das Autofahren unter und nach der Narkose ohnehin verboten ist, ist es sinnvoll, eine Begleitperson für den Heimweg zu organisieren. Es ist zu empfehlen, das Rauchen zwei Tage vor dem Eingriff einzustellen.

Der Genuss von Alkohol ist 24 Std. vor Behandlung zu vermeiden. Frauen sollten alle Kosmetika entfernen; auf Schmuckgegenstände sollte verzichtet werden.

Sehr wichtig ist es, vor dem Eingriff die Einnahme von Schmerzmitteln oder blutgerinnungshemmenden Medikamenten mit dem Hausarzt und dem behandelnden Chirurgen zu besprechen. Hier gilt es, unvorhergesehene Reaktionen nach einem operativen Eingriff zu vermeiden. Das generelle Absetzen von Medikamenten sollte in jedem Fall zuvor mit dem Hausarzt besprochen werden.

Nach der Implantation

Unmittelbar nach dem Eingriff kann das Führen von Kraftfahrzeugen beeinträchtigt sein. Am Tag der Operation sollte ganz auf Kaffee und schwarzen Tee verzichtet werden. Das Rauchen und der Alkoholgenuss sollten für mindestens drei, besser sieben Tage eingestellt werden, um das Risiko einer Wundheilungsstörung zu vermeiden. Solange die örtliche Betäubung wirkt, sollte weder getrunken noch gegessen werden. Es besteht die Gefahr sich zu verbrennen, sich eine Bissverletzung zuzuziehen oder sich zu verschlucken.

Von Spülungen in den ersten zwölf Stunden ist dringend abzuraten. Häufiges Spülen stört die Wundheilung und kann eine Nachblutung verursachen. Bereits am ersten Tag nach der Operation sollte die Mundpflege wieder aufgenommen werden, wobei aber das operierte Gebiet beim Zähneputzen ausgespart werden sollte. Die verordneten Medikamente sollten laut Anweisung eingenommen werden.

Nach der Operation kann es zu einer Wundschwellung kommen, die nach drei Tagen abnehmen sollte. Feuchtkalte Umschläge vermindern Schwellung und Wundschmerz. Diese Umschläge sollten bald nach dem Eingriff begonnen werden. Wärme, Sonnenbestrahlung und schwere körperliche Arbeit bzw. Sport in der ersten Woche nach dem Eingriff sollten vermieden werden.

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